Pressemitteilungen
01.06.2015
Office Cap Anamur

Am 17.06. berichten Krankenschwester Elena Prögler und Vorsitzender Dr. Werner Strahl in Essen-Kettwig über unseren Einsatz in Sierra Leone

26.05.2015
Office Cap Anamur

Hier können Sie sich das Rundschreiben als PDF herunterladen.

13.05.2015
Office Cap Anamur

Zur Verstärkung des Teams in unserem Kölner Büro suchen wir ein/e engagierte/n und zuverlässige/n Mitarbeiter/in für unsere Spendenverwaltung. Erfahrungen mit dem Datenverarbeitungsprogramm Raise-it (iFunds) sind wünschens­wert, aber keine Voraussetzung.

Medienecho
24.06.2015
www.mechernich.de

Man stelle sich folgendes Szenario vor: Am Mechernicher Bahnhof kommt eine größere Gruppe von Flüchtlingen an. Auf dem Bahnsteig stehen dichtgedrängt Einheimische, um die Neunankömmlinge begeistert in Empfang zu nehmen. So geschehen im Hamburger Hafen im Jahr 1986. Als dort die Cap Anamur II mit 400 vietnamesischen Flüchtlingen an Bord einläuft, jubeln Hunderte Deutsche bei der Ankunft. Insgesamt wurden 11.300 Vietnamflüchtlinge gerettet – und in Deutschland mit offenen Armen empfangen.

12.06.2015
Neue Osnabrücker Zeitung

100_4570Melle. Wunderschön ist das Land mit traumhaften, unerschlossenen Stränden und wirklichem Dschungel. Ein liebenswertes Land an der Goldküste Afrikas, das ist Sierra Leone. Aber unter dieser Schönheit verbirgt sich auch Hässliches: Armut, Slums, hohe Kindersterblichkeit, Bürgerkrieg, Kindersoldaten, Korruption, Schmutz und jetzt auch noch Ebola.

03.06.2015
Hochschule Osnabrück

Projektberichte
26.06.2015
Office Cap Anamur

Mehrfach ist das Krim-Kongo-Fieber bereits in Afghanistan ausgebrochen, mit Abständen von meist  mehreren Jahren und bisher ausschließlich in ländlichen Regionen. Der aktuelle Ausbruch der hochansteckenden Viruserkrankung hingegen befindet sich in einer dichter besiedelten Region um Herat. 28 Menschen haben sich bereits infiziert, acht von ihnen haben die Krankheit nicht überlebt.

23.06.2015
Malte Fähnders

Unangekündigte Wiedersehen sind die besten Treffen. Es wunderte mich deshalb auch überhaupt nicht, auf größtenteils verblüffte Gesichter zu treffen. Schließlich war ich der einzige, der wusste, dass ich an den Ort auf der indonesischen Insel Java zurück kehren würde, wo ich vor neun Jahren mit rund neunzig Dorfbewohnern in drei Monaten eine alte Schule abgerissen und eine neue aufgebaut habe. Und das parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland ...

16.06.2015
Office Cap Anamur

Seit Ende Mai kann sich unser Schutzhaus für Ebola-Waisen und Kontaktkinder selbstständig mit Wasser versorgen. Denn am 23.05. wurde uns im Rahmen einer offiziellen Übergabe ein Wasserbrunnen geschenkt.

11.06.2015
Office Cap Anamur

Seit seiner Ankunft im März kümmert sich unser Techniker Thomas Spielmann um die neue Pädiatrie für unser Krankenhaus in Bossembélé. Nach Abschluss der Planungsarbeiten durch unseren Architekten Andreas Tsukalas wurde rasch das Mauerfundament für die neue Kinderstation gelegt. Die Außenmauern sind nun bis auf Fensterhöhe hochgezogen und an der Verbindungsseite zum bestehenden Gebäude wurden  Stahlringverstärkungen gegossen, um die Stabilität des Anbaus zu gewährleisten.

05.06.2015
Office Cap Anamur

Nachdem wir die Bewohner des nepalesischen Bergdorfs Judeegaun in den ersten Wochen nach dem Erdbeben mit Nahrungsmitteln und Medizin versorgt haben, benötigen sie nun am dringendsten Hilfe beim Wiederaufbau. Deswegen wird Cap Anamur in den kommenden Monaten die Schule von Judeegaun wieder aufbauen. Am vergangenen Mittwoch wurde der Grundstein dafür gelegt.

Having provided the inhabitants of the Nepalese mountain village Judeegaun with food and medicine in the first weeks after the earthquake, they most urgently need help with reconstruction now. Therefore, Cap Anamur will be rebuilding the school of Judeegaun in the months to come. Last Wednesday, its foundation stone was laid.

Después de haber proveído a los habitantes de Judeegaun, un pueblo de montaña nepalés, de alimentos y medicina durante las primeras semanas siguientes al terremoto, lo que necesitan más ahora es la ayuda en reconstruir su aldea.

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