Pressemitteilungen
26.05.2015
Office Cap Anamur

Hier können Sie sich das Rundschreiben als PDF herunterladen.

13.05.2015
Office Cap Anamur

Zur Verstärkung des Teams in unserem Kölner Büro suchen wir ein/e engagierte/n und zuverlässige/n Mitarbeiter/in für unsere Spendenverwaltung. Erfahrungen mit dem Datenverarbeitungsprogramm Raise-it (iFunds) sind wünschens­wert, aber keine Voraussetzung.

05.05.2015
Office Cap Anamur

|| 19. Mai 2015 || um 19 Uhr: Bericht einer Krankenschwester über Einsatz gegen Ebola im St. Elisabeth Krankenhaus, 88212 Ravensburg

|| 21. Mai 2015 || um 19.30 Uhr: Benefizkonzert "beyond ebola" in Berlin, Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, 10789 Berlin

Medienecho
03.05.2015
Schwaebische.de

Zwei Monate hat die Aulendorferin Steffi Kuhn in Sierra Leone gegen Ebola gekämpft. Die 36-jährige Kinderkrankenschwester war mit der Hilfsorganisation „Cap Anamur - Deutsche Not-Ärzte“ in Freetown. Der Verein hat dort neben einer Frauen- und Kinderklinik eine Isolationsstation aufgebaut, in der Patienten mit Verdacht auf Ebolafieber untersucht wurden.

23.04.2015
Osnabrücker Zeitung

Zurück in Borgloh: Ole Hengelbrock ist nach knapp zwei Jahren in Sierra Leone wieder in der Heimat bei Familie, Freunden und Hund Klabauter. Vorträge über seine Zeit in Westafrika folgen. Foto: Philipp Hülsmann

Hilter. Fast zwei Jahre war Ole Hengelbrock als Mitarbeiter der Hilfsorganisation Cap Anamur in Sierra Leone. Jetzt ist er zurück in Borgloh. Inzwischen gehen die Ebola-Fälle in Westafrika zurück. Kein Grund für Entwarnung, aber Zeit für Ole, durchzuatmen.

23.03.2015
Ärzteblatt

Hawanatu Jah hat auf dem Höhepunkt der Ebola-Epidemie in einem Kinderkrankenhaus in Sierra Leone gearbeitet. Die Ärztin spricht unter anderem darüber, was Aufklärung bewirken kann und dass Kooperation auf Augenhöhe der nachhaltigste Weg der Hilfe ist.

Projektberichte
25.05.2015
Office Cap Anamur

Seit über fünf Jahren betreibt Cap Anamur mit dem erfolgreichen Ausbildungsprogramm für Hebammen und Krankenpflegerinnen einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Basisversorgung in den ländlichen Gebieten im Westen Afghanistans. Mittlerweile erlangten 120 junge Frauen den staatlich anerkannten Berufsabschluss und kümmern sich um die Kranken und Schwangeren  in ihren bis dahin unterversorgten Heimatdörfern. Darüber hinaus unterstützen wir seit Jahresbeginn die Dialyse-Station des Regionalhospitals in Herat.

22.05.2015
Office Cap Anamur

Seit eineinhalb Jahren kümmert sich Krankenpfleger Johannes Plate gemeinsam mit seinem Team um die Patienten in unserem Krankenhaus in den Nuba-Bergen. Für diese Menschen, die in der Region zwischen dem Sudan und dem mittlerweile unabhängigen Südsudan leben, gehören kriegerische Auseinandersetzungen zum traurigen Alltag. Nicht zuletzt aufgrund der angespannten Sicherheitslage weist die medizinische Versorgung in dieser abgeschiedenen Region große Lücken auf.

20.05.2015
Office Cap Anamur

Es ist still geworden ums Thema Ebola. Und tatsächlich sind die Zahlen der Neuansteckungen seit einigen Monaten rückläufig. Trotzdem ist es für Entwarnung noch zu früh, denn jede nicht entdeckte Infektion kann die Epidemie wieder aufflammen lassen. So bleibt die Situation vorerst unkalkulierbar und alle Verdachtsfälle müssen weiterhin penibel isoliert und ihre Umgebung kontrolliert werden.

13.05.2015
Office Cap Anamur

Während sich unsere beiden Krankenpfleger in der provisorisch eingerichteten Ambulanz um die kranken und verletzten Menschen des Bergdorfs Judeegaun und seiner Umgebung kümmern, versorgte sie unser Logistiker Jürgen Maul in der vergangenen Woche mit ausreichend Nahrungsmittel für einen Monat. Vor einigen Tagen haben wir mit der Planung für den Wiederaufbau der Schule begonnen.

11.05.2015
Office Cap Anamur

Seit Februar 2013 engagiert sich Cap Anamur auf Madagaskar, um die medizinische Versorgung in den beiden ländlichen Regionen um Bezaha und Fandriana zu verbessern. Nun konnten wir die baulichen Maßnahmen abschließen und die beiden Krankenhäuser in die Hände der einheimischen Kollegen übergeben. Sie haben sich während der vergangenen beiden Jahre das nötige Rüstzeug angeeignet, um die Krankenhäuser medizinisch und administrativ zu leiten.

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