Pressemitteilungen
17.09.2014
Office Cap Anamur

Um die Ausbreitung der Ebola-Epidemie in den Griff zu bekommen, hat die Regierung eine landesweite Ausgangssperre für vier Tage verhangen: Vom 18. bis 21. September sollen 7.000 Teams alle Haushalte aufsuchen.

21.08.2014
Office Cap Anamur

Heute ist der Kinderarzt und Vorstandsvorsitzende Dr. Werner Strahl zurückgekehrt von seiner Reise nach Freetown, Sierra Leone, wo Cap Anamur den Kampf gegen die Ebola-Epidemie aufgenommen hat – die größte, die je beobachtet wurde. Das tödliche Virus breitet sich seit Monaten in den westafrikanischen Ländern Guinea, Liberia und nun auch in Sierra Leone bedrohlich aus. Dementsprechend herrscht der Notstand in diesen Ländern.

18.08.2014
Office Cap Anamur

Für seine aufklärerische Arbeit sowie die zahlreichen erhellenden Momente, die er uns beschert hat, danken wir Peter Scholl-Latour. Er verstrab am vergangenen Samstag im Alter von 90 Jahren.

Medienecho
26.10.2014
Westdeutsche Zeitung

Ebola wütet in Westafrika, und medizinische Helfer aus den Industriestaaten gibt es bislang noch recht wenige. Die Organisation Cap Anamur arbeitet in Sierra Leone. Die Lage ist schlimm, sagt ihr Vorsitzender.

23.10.2014
lokalkompass.de

Zum Glück gibt es viele Menschen, die ihre Arbeit dem Wohle anderer widmen. Aber kaum jemand setzt dabei sein eigenes Leben aufs Spiel. Dr. Werner Strahl aus Werden schon, denn der pensionierte Kinderarzt kämpft an forderster Front für humanitäre Hilfe in Kriegs- und Katastrophengebieten. Kürzlich war der Vorsitzende der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ in Sierra Leone, mitten im Ebola-Horror.

19.10.2014
Osnabrücker Zeitung

Bei der Reise nach Sierra Leone ist für Hawanatu Jah diesmal alles ganz anders: Die junge Ärztin vom Klinikum Osnabrück, deren Vater aus Sierra Leone stammt, gehört zu den ersten Medizinern aus Deutschland, die Hilfe in dem von der Ebola-Epidemie betroffenen Land leisten.

Projektberichte
24.10.2014
Office Cap Anamur

Um Ebola-Fälle in unserem Kinderkrankenhaus in Freetown frühestmöglich identifizieren zu können, haben wir innerhalb nur weniger Wochen eine Screening- und Isolationsstation aufgebaut – leider ohne die finanzielle Unterstützung des Auswärtigen Amtes, dafür aber mit der Hilfe unserer Spender.

14.10.2014
Faisal Haidari

Seit ungefähr sechs Monaten arbeitet Khadija Samet als lokale Projektleiterin der Cap-Anamur-Hebammenausbildung in Herat. Die erfahrene und in Herat wohlbekannte Hebamme ist in jeder Hinsicht ein Gewinn für uns. Der Wunsch, sich für ein Cap-Anamur-Projekt  zu engagieren, ist durch ihren Mann Soleyman Samet entstanden.

Involved for a better future

Khadija Samet has been working as a local project manager for the Cap Anamur midwife training in Herat for about six months. The experienced and well-known midwife in Harat is an asset for us in every way. The desire to participate in the project of Cap Anamur rose through her husband Soleyman Samet.

17.09.2014
Office Cap Anamur

Um die Ausbreitung der Ebola-Epidemie in den Griff zu bekommen, hat die Regierung eine landesweite Ausgangssperre für vier Tage verhangen: Vom 18. bis 21. September sollen 7.000 Teams bestehend aus je drei Personen alle Haushalte aufsuchen.

12.09.2014
Office Cap Anamur

Nach rund fünf Monaten Bauzeit wurden die Arbeiten an der neuen chirurgischen Abteilung des Krankenhauses in Fandriana im Juni abgeschlossen. Im Anschluss wurden auch das Labor, die Ultraschallstation und die Apotheke umgebaut, renoviert und mit dem erforderlichen Equipment ausgestattet. Im Juli war es dann soweit: Zur offiziellen Eröffnung der chirurgischen Abteilung wurde ein großes Fest veranstaltet. Die Menschen der umliegenden Dörfer kamen in Scharen und freuten sich, dass in ihrer Region ab jetzt eine umfassende medizinische Versorgung möglich ist.

29.08.2014
Shabbir Uddin Ahmed

Kohinoors Geschichte ist kein Einzelfall. So wie ihr ergeht es unzähligen Mädchen in Bangladesch: Mit ihren gerade einmal 14 Jahren wurde sie von ihren Eltern mit einem neun Jahre älteren Mann verheiratet. Wie auch in diesem Fall sind es oft finanzielle Nöte, die die Eltern dazu treiben, ihre Töchter in eine andere Familie zu geben. Denn dann braucht eine Person weniger ernährt zu werden. Zudem fällt die Mitgift für ein so junges Mädchen geringer aus.

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