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Die Dokumentationsreihe "Survival" lässt den Zuschauer hautnah miterleben, wie sich einige der weltweit größten Gesundheitsbedrohungen und die häufigsten Todesursachen auf die ärmsten Bevölkerungsgruppen in Entwicklungsländern auswirken und wie betroffene Menschen versuchen, damit umzugehen.
"Survival" ist eine Kampagne von Ruder Finn in Zusammenarbeit mit Rockhopper TV, Imperial College London und der BBC. Alle Dokumentarfilme, Kurzversionen und Podcasts der Serie "Survival" stehen auf survival.tv kostenlos zur Verfügung.



12.12.2008 Thomas Hagen Neue Westfälische
Das härteste Land der Welt
Der Herforder Fotograf Jürgen Escher war für die Hilfsorganisation Cap Anamur im Krisengebiet Kongo
Es könnte das Paradies sein, doch es ist die Hölle. Der Kongo, Schatzkammer Afrikas: Gold, Koltan, Diamanten, Uran, Kasserit und edle Hölzer sind international ...

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04.12.2008 Thomas Hagen (Text) / Jürgen Escher (Fotos) Neue Westfälische
Im Kongo glimmt die Kriegslunte
Die Hutus im Osten fliehen vor hemmungsloser Gewalt, Plünderungen und nicht enden wollendem Regen
Goma/Herford. Die Kämpfe müssen furchtbar gewesen sein. Die Straßenränder von Gomanach Rutshuru im Osten des Kongos sind übersät mit abgefeuerten Kartuschen ...

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05.11.2008 Thomas Hagen Neue Westfälische
Flucht in die Schlammwüste
Fotograf Jürgen Escher war für die Hilfsorganisation Cap Anamur in Bangladesch
Herford/Dhaka. Nur Sekunden haben gereicht, um die Lebensgrundlage von Shabbir (8) und seiner sechsköpfigen Familie zu zerstören. Der Junge lebte im Irrawady-Delta ...

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29.09.2008 domradio.de
Zwischen Traum und Trauma
Sierra Leone nach dem Krieg
Über den Bürgerkrieg in Sierra Leone wurde jahrelang kaum berichtet. Erst als Rebellen 1999 in der Hauptstadt Freetown einfielen und ein schreckliches ...

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01.07.2008 Dr. med. Edith Fischnaller
BLINDHEIT (Fachinformation)

Weltweit gibt es rund 37 Millionen blinde und 124 Millionen sehbehinderte Menschen. Alle fünf Sekunden erblindet ein Mensch auf der Erde. 90% aller blinden Menschen leben in Entwicklungsländern. Dort ist die Gefahr an einer Infektion zu erkranken, die zur Blindheit führt extrem, hoch.

Grund dafür ist die große Armut und die mangelnde medizinische Versorgung. Es gibt kaum Ärzte und noch weniger Augenärzte und nur dürftige Möglichkeiten ...


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Volker Rath
Elfenbeinküste: Vor der Wahl ist vor der Wahl


Wir arbeiten nun seit über drei Jahren in der Elfenbeinküste. Wir wollten damals unbedingt vor den Wahlen im Land sein. Sie waren für den 28. Oktober 2005 ...

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Cap Anamur Office
Cap Anamur befürchtet humanitäre Katastrophe im Ostkongo


Weitgehend unbeachtet von der Weltöffentlichkeit bahnt sich auch in der kongolesischen Provinz südlich von Goma eine humanitäre Katastrophe großen Ausmaßes ...

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Frank Knors
Kongo: Cap Anamur Team ist auf dem Weg zu den Flüchtlingen

Die Offensive der Rebellentruppe unter Nkundu im Ostkongo löste eine Massenflucht aus. Über 200.000 Menschen sind auf der Flucht, viele davon sind Richtung Goma geflohen.

Die Stadt ist nicht annähernd in der Lage die Flüchtlinge zu versorgen. Es gibt weder Unterkünfte, noch genügend Trinkwasser und Lebensmittel. Erschwerend ...

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Dr. Werner Höfner
Kongo: Cap Anamur hilft in der Krisenregion im Osten

Kamituga empfängt mich ähnlich wie bei meinem ersten Besuch Mai dieses Jahres: es regnet. Über den Hügeln und Bergen, die die Stadt umgeben hängen Nebelfetzen, auf den ersten Blick ein ruhiges und friedliches Bild.

Eigentlich ist Kamituga nur ein Dorf mit riesigen Ausmaßen, eine sogenannte cité, in den primitiven Bretterhütten und Lehmhäusern leben nach offizieller ...


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Cap Anamur Office
Kongo: Neues Projekt im Südkivu


Seit rund 4 Wochen befinden sich zwei Mitarbeiter, eine Krankenschwester und ein Techniker in Kamituga im Osten des Landes an der Grenze zu Ruanda. ...

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Markus Leenen
Bangladesch


Freitag, den 11. April
Am Montag ist mir ein riesenhafter Bulldozer in der Nähe zu unserem Office in Dhaka aufgefallen. Meine erste Assoziation war, ...

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